Beschreibung

 

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Gesundheitsmitarbeiter

Viola-und-Stefan

Geschichte

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Ziele

Die Organisation kümmert sich um HIV-positive Kinder und deren Eltern. Zudem sichert sie die medizinische Behandlung der Kinder während des Aufenthalts im Krankenhaus und gibt emotionalen Beistand. Um die Menschen mit den lebensrettenden Medikamenten zu versorgen, ist die Erstellung notwendiger Infrastrukturen in den Townships in der Western Cape Region ein weiterer Bestandteil des Projekts.

Gesundheitsmitarbeiter

Ohne die unzähligen, bewundernswerten Mitarbeiter könnte das Projekt nicht existieren. Anfänglich wurden einzelne Personen aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen und mit beschränkten Ressourcen eingestellt. Nach einem gezielten Training zum Gesundheitsarbeiter wurden sie in den staatlichen Gesundheitseinrichtungen innerhalb ihres Ortes eingesetzt. Die Menschen waren zuvor arbeitslos, aber schon ehrenamtlich im Gesundheitsbereich tätig. Heute ist die Ausbildung an der UNISA (University of South Africa) grundlegend. Das zertifizierte Institut führt Schulungen im Bereich „HIV & AIDS Care and Counselling“ durch, welche alle medizinischen Aspekte wie Krankheitsentwicklung, soziale Aspekte, Medikation oder emotionale Begleitung beinhalten.

Geschichte

Die Geschichte von HOPE Cape Town findet ihren Ursprung im Jahr 1999. Zu dieser Zeit fanden diverse Beratungen zwischen Stefan Hippler (deutscher Pfarrer und Seelsorger) und Dr. Monika Esser (heutige Leiterin des Bereiches Immunologie) am Tygerberg Hospital zur Lösungsfindung für die Behandlung und Betreuung von HIV-positiven Kindern statt. Bereits zwei Jahre später wird die HOPE Cape Town als gemeinnützige Hilfsorganisation gegründet und eingetragen. Ein zeitgleicher Meilenstein der hier gesetzt wird, ist die Eröffnung der Ithemba-Station in der Kinderklinik des Tygerberg Krankenhauses, welche ab sofort HIV-positive Kindern betreut und behandelt.

Weitere Meilensteine sind:
2003-2010 - Sangoma Integration - Infos hier
2006 - Gründung und Durchführung der HOPE-Gala Dresden
2007 - Gründung HOPE Kapstadt Stiftung als Treuhandstiftung der DAS
2010 - Kooperation „Harvest of HOPE“ - Infos hier

Allgemeines Interesse und mehr Infos

Immer mehr Menschen interessieren sich darüber hinaus für die Lage in Südafrika. Neben Yvonne Catterfeld, Wolfgang Lippert, Kena Amoa, Ulla Kock am Brink reisten Ruth Moschner und Veronica Ferres in die Townships Südafrikas, um sich ein Bild vor Ort zu machen. 2007 besuchte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel das Projekt.

Gegenwärtig bestehen Kooperationen und Partnerschaften mit städtischen, überregionalen, internationalen Gesundheitseinrichtungen, Hilfsorganisationen, Universitäten und Unternehmen, um Ausbildung, Behandlung und Unterstützung für HIV-positiven Kinder und deren Familien anzubieten. Wenn Sie mehr zum geschichtlichen und inhaltlichen Hintergrund der Stiftung wissen möchten, folgen Sie dem Link.