HOPE Cape Town

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Wir schenken der Hoffnung ein Zuhause!

Der HI-Virus als globale Bedrohung wird stets in den Schatten neuer, bewegender Ereignisse gedrängt. Armut verursacht keine HIV-Infektion, ist jedoch sehr oft damit verbunden. Die daraus entstehenden Herausforderungen bleiben eine große Gefahr für die betroffenen Kinder und deren Familien. Tuberkulose, eine weitere Infektionskrankheit, ist ein gefährlicher Begleiter im Alltag dieser Menschen geworden. Das Bakterium überträgt sich leicht über die Luft und stellt inzwischen die häufigste Todesursache in Südafrika dar. 

icon  weltweit höchste Verbreitungsrate in Südafrika
icon  weltweit sind 34 Mio. Menschen HIV-infiziert
icon  ca. 1/5 davon in Südafrika
icon  darunter ca. 360.000 Kinder und Jugendliche
icon  1 von 5 südafrikanischen Frauen im gebärfähigen Alter ist HIV-positiv
icon  jährlich werden 29 100 infizierte Kinder geboren
icon  ca. 1 285 Neuinfizierte und 490 AIDS-Todesfälle täglich
icon  mehr als 3 Millionen AIDS-Waisen leben in Südafrika
icon  Brennpunkt sind die Townships der Region Cape Town

HOPE Cape Town ist bestrebt, die Lebensqualität von Kindern und Familien, die von HIV, sozialen Herausforderungen und den damit verbundenen schwierigen Lebensumständen betroffen sind, zu verbessern. Um dieses Potential zu erreichen, wird die Sicherung der medizinischen Hilfe und einer intensiven, sozialen Betreuung der Patienten fokussiert. Dafür wurden Projekte entwickelt und Maßnahmen eingeleitet, die stets verbessert und ausgebaut werden.

Geschichte

Stefan-Hippler-Monika-Esser

1999
Stefan Hippler (deutscher Pfarrer) und Dr. Monika Esser (Direktorin der Immunologie des Tygerberg Krankenhauses) suchen nach einer Lösung für die
Behandlung und Betreuung von HIV-positiven Kindern.

 

Gruendung-HOPE-Cape-Town

2001
HOPE Cape Town wird als gemeinnützige Hilfsorganisation gegründet und eingetragen. Das Büro befindet sich im Tygerberg Hospital. Mit der Projektgründung wird die Ithemba Station, die erste Station für Infektions-krankheiten im Tygerberg Krankenhauses, eröffnet, um sich der intensiven Behandlung von HIV-positiven Kindern zu widmen.

Vorlage-normale-Bilder

2003
Nach dem ersten Besuch und der Trauung von Katrin und Andreas Mönch (Saxonia Systems AG) durch Rev. Stefan Hippler in Kapstadt, wurde Viola Klein (Saxonia Systems Holding und Initiatorin der HOPE-Gala) auf das Projekt aufmerksam.

 Viola-Stefan-Hippler 

2006
Die südafrikanische Stiftung HOPE Cape Town Trust wird offiziell gegründet. Im gleichen Jahr fand die Premiere der HOPE-Gala in Dresden statt. Sie gilt bis heute als größter Einzelspender Deutschlands.

 Gesundheitsmitarbeiter 

2007
Die Provinz Western Cape führt die kostenlose Versorgung mit antiretroviralen Medikamenten für alle betroffenen Patienten ein. Im selben Jahr wurde die HOPE Kapstadt Stiftung als Treuhandstiftung der Deutschen AIDS-Stiftung in Bonn gegründet. Ziel ist die Aktivierung und Mobilisierung zusätzlicher Hilfen für Aidskranke Menschen in Südafrika.

Andreas-und-Katrin-Mönch     

Heute
HOPE Cape Town setzt sich durch den Zugang zu Bildung, Behandlung und nachhaltiger Unterstützung in Zusammenarbeit mit den bestehenden Gesundheitsstrukturen der Provinz, Gemeindeorganisationen und anderen NPO‘s für den Kampf gegen HIV/AIDS ein.